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Dienstag , 19 Januar 2021

Johannes Thingnes Bø will aus seinem Formtief kommen

Foto: Andrei Ivanov

Der Countdown läuft. In wenigen Tagen beginnt der Biathlonwinter 2020/21. Sowohl die Veranstalter als auch die Athletinnen und Athleten hoffen, dass er trotz der gegenwärtigen Corona-Pandemie halbwegs gut verläuft. Dessen ungeachtet hat der Norweger Johannes Thingnes Bø mit eigenen Problemen zu kämpfen.

Bei einem Testwettkampf in Beitostølen zeigte der 27-jährige Wikinger eine völlig unbefriedigende Leistung. Im Liegendschießen ballerte er gleich viermal daneben. Sein Trainer Siegfried Mazet verstand ebenfalls die Welt nicht mehr, zumal es windstill war. In der Summe leistete sich der Biathlet fünf Fahrkarten, sodass am Ende ein enttäuschender sechster Rang herausschaute. Der Tagessieg ging an Erlend Bjøntegaard.

Bis zum Saisonauftakt ist noch etwas Zeit. Auch wenn die Saisonvorbereitung aufgrund der Covid 19-Geschichte und der Geburt seines Sohnes Gustav speziell war, ist der Skijäger aus dem hohen Norden Europas etwas beunruhigt. Hoffen wir, dass die derzeit etwas schlechteren Leistungen im Winter guten Ergebnissen weichen werden und dass der jüngere der beiden Bø-Brüder an die Erfolge der jüngeren Vergangenheit anknüpfen kann. Die erste Gelegenheit bietet sich in wenigen Tagen im finnischen Kontiolahti.

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